LR: 22.02.2010

Ständiges Werben und präsent sein gehört für viele Unternehmen daher schon zum Pflichtprogramm bei der Suche nach dem eigenen Nachwuchs. Eine gute Gelegenheit hierfür bot sich Samstag beim Tag der Ausbildung in der Grund- und Oberschule „Ernst Legal“ Schlieben. 24 regional ansässige Unternehmen nutzten die Gelegenheit, auf sich aufmerksam zu machen und mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Zu den Ideengebern der Veranstaltung gehört unter anderem die Firma Wärme+Wasser GmbH. Geschäftsführer Peter Zscherneck konnte stolz von 75 Beschäftigten an drei Standorten berichten. Und betonte zugleich, dass die Altersstruktur im Unternehmen langfristig zum Handeln auffordere. Sechs Lehrlinge und zwei Studenten erhalten daher bei ihm Gelegenheit, sich ausbilden zu lassen. „Ein notwendiger Schritt, wollen wir künftig höhere Qualitäten erzielen”, sagt er. Zudem sei die Innovation der Jugend wichtig, wolle man den Anschluss an moderne Entwicklungen nicht verpassen. Aus diesem Grund stellten sich Zscherneck und andere Vertreter von Betrieben und Institutionen Samstag zwei Stunden lang unablässig den Fragen der Schüler, vermittelten Hintergrundwissen und machten Praktika schmackhaft.
Ohne diese, darin waren sich alle Messeteilnehmer einig, gehe inzwischen gar nichts mehr. „Bei uns bekommt nur eine Chance, wer in den Ferien für längere Zeit arbeiten war”, sagt Jana Mieth. Ohne Praktikum sei kaum festzustellen, ob Lehrling und Unternehmen zueinanderpassen. Das ließe sich am besten auf der Baustelle feststellen. Eine gestandene Größe in puncto Lehrlingsausbildung ist Rudolf Preuß. Als Geschäftsführer der CNC Geyer GmbH Stolzenhain, setzt er auf das Potenzial der Jugend. Sechs Lehrlinge sind gegenwärtig bei ihm beschäftigt, vier weiteren wolle man ab Herbst eine Chance geben. Der aufkommende Fachkräftemangel kam für den bekennenden Optimisten allerdings nicht unerwartet.
Prämien, die das Arbeitsamt eine zeitlang für den Wegzug junger Leute zahlte, aber auch Lücken bei schulischen Leistungen führt er als Gründe an. Anlass genug, bei der Messe der Jugend klar zu machen, welche Chancen sich ihr vor der eigenen Haustür bieten und was man von ihr erwarte.
Text: S. Gückel

LR: 16.06.2010

Schliebener Grundschüler entdecken die Welt
»eTwinning« nennt sich das Programm der Europäischen Union, das Schulen über das Internet miteinander vernetzt, auf das Lehrerin Astrid Thiessenhusen mehr durch Zufall aufmerksam geworden ist. »Über den Weg lassen sich Freundschaften noch unkomplizierter knüpfen und pflegen, als das mit mancher Schulpartnerschaft möglich ist«, ist sie überzeugt. Auch die Mädchen und Jungen ihrer 5. Klasse mussten nicht lange überredet werden. »Ich habe eine Anzeige aufgegeben, dass wir Briefpartner suchen, und binnen kurzer Zeit gingen die Antworten von Schulen in der Tschechischen Republik und Großbritannien ein«, berichtet sie. »Zunächst wurden Benutzerkonten angelegt. Nun können wir uns, ohne eine E-Mail-Adresse zu haben, untereinander Nachrichten senden«, sind die Mädchen und Jungen begeistert bei der Sache. »Jeden Nachmittag treffen wir uns im Chat. Manchmal ist auch die Lehrerin mit von der Partie.«

Kommuniziert wird nun europaweit. Klarer Vorteil: Sowohl in Tschechien als auch in Großbritannien wird Deutsch gelehrt und gelernt. »Wenn wir mit unseren Englischkenntnissen nicht weiterkommen, schalten wir um auf Deutsch«, berichten die Schliebener Schüler, die inzwischen auch eine kleine Präsentation über ihre Schule und ihre Stadt erarbeitet haben, die sich ihre Freunde in den anderen Ländern ansehen können. »Wir haben die Texte in Deutsch und in Englisch verfasst. Unsere tschechischen Freunde habe sie in ihre Muttersprache übersetzt, sodass sie nun dreisprachig vorliegt«, freut sich Astrid Thiessenhusen. Sie hofft, dass sich weitere Schüler für das Projekt interessieren.
Von Sylvia Kunze

LR: 29.06.2010

Holzklasse-Hotel für Bienen, Hummeln und Wespen
Dass es allerdings auch für Insekten, beispielsweise Bienen, Wespen und Hummeln, Hotels gibt, war den Schülern neu.

Neugierig lauschten sie deshalb Gerhard Kupke, der die Touristenstation im Oelsiger Luch betreut. Er beobachtet in diesem sensiblen Naturareal seit vielen Jahren, dass der Bestand der Hautflügler - dazu zählen die erwähnten Insekten - abnimmt. »Besonders bei Bienen- und Hummelarten ist das leider zu beobachten, was vor allem auf die chemischen Umweltbelastungen zurückzuführen ist. Aber auch geänderte Baustrukturen und moderne Baumaterialien wie Beton und Silikon erschweren den Insekten die Möglichkeit, Nistplätze zu bauen«, erklärte er. Aus diesem Grund schlug er den Mädchen und Jungen vor, ein Insektenhotel zu bauen und fand dabei in Rudolf Schicketanz einen guten Unterstützer. Dieser übernahm sozusagen die Bauleitung.

Die AG-Mitglieder Maximilian und seine Schwester Madeline Walter, Pauline Prinz, Melanie Geister und Patric Heinrich waren ebenfalls mit Eifer dabei. Vor allem natürliche unbehandelte Materialien wie Schilf, Röhricht, Borke, Zapfen, kleine Holzscheide und Altholz mussten gesammelt werden. Gerhard Kupke erklärte: »Das Holz soll nicht zu stark fasern. Also eignen sich insbesondere Kiefer und Tanne besser als Buche oder Eiche.«

Mit diesem Wissen ausgestattet, waren nach und nach alle Materialien gefunden. In der Nähe des Oelsiger Möllerteichs fanden die Insektenhotel-Konstrukteure einen passenden Standort und bauten die Teile zusammen. Schon kurz nach Vollendung, kaum dass mit der Kamera ein Erinnerungsfoto »geschossen« worden war, hörte man es im Hintergrund summen und brummen. Zunächst noch vereinzelt, doch nach einigen Tagen immer reger. »Wer jetzt zum Insektenhotel wandert, wird dort regen Flugverkehr feststellen. Aber bitte vorsichtig: Nicht zu dicht herangehen oder gar stören. Das würden die Hotelgäste ganz sicher etwas übel nehmen«, rät Gerhard Kupke.

LR: 16.09.2010

Interessante Berufe vor der Haustür

Sehr gern habe er sich an der Aktion „Schüler trifft Chef“ der Regionalen Wirtschaftsförderung Elbe-Elster beteiligt, sagt er. In seinem Werk habe es auch mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres große Probleme gegeben, Lehrstellen zu besetzen. Von den vier bis fünf möglichen Ausbildungsplätzen konnte lediglich einer vergeben werden. Die Ausbildungsberufe Elektroniker, Mechatroniker und Mechaniker seien anspruchsvoll und setzten gute naturwissenschaftliche Kenntnisse voraus. Aus diesem Grund nutzt Jung Gelegenheiten wie diese Aktion oder auch eine bevorstehende Präsentation im Elsterschloss-Gymnasium gern, um für sein Unternehmen die Werbetrommel zu rühren. „Auch vor Ort warten interessante Berufe", sagt er. Bis jetzt sei noch jeder Auszubildende übernommen worden. Insgesamt sechs sind derzeit auf dem Weg dorthin.

„Das mit der Ausbildung klingt nicht schlecht", sagt der zurückhaltende Thomas Lis. Momentan könne er sich eine Arbeit bei der Bahn vorstellen - oder auch in einem Unternehmen wie diesem, fügt er an. Werkleiter Dirk Jung erklärte ihm am Dienstag, wie eine Firma dieser Größenordnung funktioniert. Die genauen Arbeitsabläufe und das Lager zeigte ihm der technische Leiter. Klasse fand der Chef, dass sich „sein" Schüler im Vorfeld über Gizeh ausführlich im Internet informiert hatte. „Er kannte alle drei Fertigungstechniken und auch unsere europäische Ausrichtung", so Jung. Bis dahin habe er lediglich gewusst, dass in der Elsterwerdaer Firma Kunststoffverpackungen produziert werden. Beeindruckt habe ihn der Herstellungsprozess, angefangen vom Material bis hin zu den Produktmengen. Spannend fand er zudem, für welche Firmen das Elsterwerdaer Werk Verpackungen produziert und dass das vor sieben Jahren im Elsterwerdaer Industrie- und Gewerbegebiet eingeweihte Werk das modernste des gesamten Unternehmens ist. Über seinen Tag bei Gizeh will Thomas Lis voraussichtlich eine Fotocollage erstellen.Antje Pietzner aus der 9b der Oberschule Schlieben plagt eine Erkältung. Für sie ist das aber kein Grund, den Aktionstag „Schüler trifft Chef“ abzusagen. Die 14-Jährige lässt sich am Dienstag von ihrer Mutter in die Herzberger Phönix-Apotheke fahren. „Ich hatte mir für diesen Tag einen Beruf im medizinischen Bereich gewünscht und bin so in die Apotheke gekommen“, sagt Antje. Inhaberin Ilka Kube hat gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin für einen Tag erstmal einen Erkältungstee aus Pfefferminze, Anis, Holunderblüten und Thymian gemixt, den Antje auch mit nach Hause nehmen durfte. Dabei lernte die Schülerin bereits eine wichtige Aufgabe in einer Apotheke kennen. „Als ich gefragt wurde, ob ich an der Aktion mitmache, habe ich gleich zugesagt. Wir haben öfter Schüler, sie machen ihre Sache sehr gut“, sagt Ilka Kube.

Antje hatte sich die Arbeit in der Apotheke fast so vorgestellt, wie sie sie am Dienstag erlebt hat. „Mir wurden alle Bereiche gezeigt. Ich habe ein Schaufenster dekoriert, etwas über die Rezepte erfahren, eine Pflegesalbe angerührt, Arzneimittel abgepackt und beim Zusammenstellen von Bestellungen geholfen“, sagt die 14-Jährige. Und sie hat gelernt, dass eine Apothekenchefin viel Verantwortung trägt, nicht nur für Medikamente sondern auch für die Mitarbeiter. Sechs pharmazeutische und drei technische Angestellte hat Ilka Kube, die einst Medizin studieren wollte, sich dann aber doch für die Pharmazie entschieden hat.

Antje Pietzner hat in der Apotheke von Ilka Kube einen interessanten Tag erlebt. „Das war richtig schön und hat mir sehr gut gefallen“, sagt die Schliebener Schülerin, die sich gut vorstellen kann, einmal einen Beruf im medizinischen Bereich zu erlernen. ru

66 Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse des Elbe-Elster-Kreises beteiligten sich am Dienstag an dem gemeinsamen Projekt „Schüler trifft Chef“ der Regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster und des Bildungsbüros des Landkreises. Es war die Premiere für eine erfolgreiche Aktion, die im kommenden Jahr bestimmt eine Neuauflage erfahren wird. „Sowohl die Schüler als auch die Firmenchefs haben eine positive Bilanz gezogen“, sagt Andrea Hähnlein, Mitarbeiterin des Bildungsbüros. Ziel sei es gewesen, den Schülern nicht nur Einblicke in die verschiedenen Branchen der Region zu vermitteln, sondern auch gezielt den Alltag von Führungspersonal mit allen Problemen und Vorteilen in den Betrieben kennenzulernen und anzuregen, später einmal selbst eine Firma zu gründen oder Leitungsfunktionen zu übernehmen.

Vertreter der RWFG und des Bildungsbüros haben am Dienstag die Schüler in einigen Unternehmen besucht und sind mit der Aktion auf eine positive Resonanz gestoßen. „Vielen Firmen ist das Problem des Fachkräftenachwuchses sehr wohl bewusst. Es war zwar viel Arbeit, für alle Schüler einen Chef zu finden, aber die Bereitschaft der Betriebe war sehr groß“, sagt Andrea Hähnlein.

Teilgenommen haben an dem Projekt die Oberschulen Schlieben, Massen, Prösen und Finsterwalde sowie das Gymnasium Finsterwalde und das Berufliche Gymnasium. „Vielleicht machen 2011 noch mehr Schulen mit. Angeschrieben hatten wir alle“, so Andrea Hähnlein. Die Schüler durften sich in einem Fragebogen eine Berufsrichtung aussuchen. „Wir haben von den Firmenchefs am Dienstag noch viele Hinweise bekommen, wie wir beim nächsten Mal die Auswahl der Berufsrichtungen für die Kinder noch konkretisieren und die Fragebögen besser gestalten können. Das war eine gute Zusammenarbeit“, so Andrea Hähnlein.

Die Firmenchefs lobten vor allem die Aufgeschlossenheit der Mädchen und Jungen und hoffen, so meinten einige von ihnen, dass sich die jungen Leute beruflich für ihre Heimatregion entscheiden. ru

Fasziniert steht Paul Nogatz in der Melkanlage auf dem Gelände der Agrargenossenschaft Werenzhain in Trebbus. Geduldig erklärt Dieter Heyde, Vorstandsvorsitzender der Agrargenossenschaft, dem Schliebener Oberschüler die Anlage.

Für einen Tag tauchte der Achtklässler kürzlich im Rahmen des Projektes „Schüler trifft Chef“ in die Welt der Landwirtschaft ein. Dabei schaute der Stechauer Dieter Heyde über die Schulter und gewann Einblicke in dessen Arbeitsalltag. „Ich finde es schön, dass sich junge Leute im Rahmen eines solchen Projekttages ausprobieren“, so der Vorstandsvorsitzende. „Ich dachte immer, dass Chefs ausschließlich im Büro sitzen. Aber nicht so Herr Heyde. Er ist viel draußen unterwegs. Das finde ich schön“, schwärmte Paul Nogatz. Interesse für die Landwirtschaft habe er schon immer gehabt. „Hier wird im Freien und mit Maschinen, insbesondere Traktoren, gearbeitet“, so der Vierzehnjährige.

Bei seinem Schnuppertag lernte er bei einem Rundgang mit Dieter Heyde den Betrieb näher kennen. Die Agrargenossenschaft Werenzhain besitzt 430 Milchkühe, 320 Jungrinder, 180 Mutterkühe und 1000 Mastschweine. Darüber hinaus baut sie Getreide wie Roggen, Weizen und Raps an. Davon wird ein großer Teil verkauft. Der Rest dient als Futter für die Tiere. „Wir waren in der Jungrinderanlage in Werenzhain. Dort haben wir Tiere ausgesucht, die geschlachtet werden sollen und anschließend Angebote bei verschiedenen Schlachtern eingeholt“, so Dieter Heyde. Ein besonderes Erlebnis für Paul Nogatz war auch der Tierarztbesuch im Betrieb. Die wöchentliche Trächtigkeitsuntersuchung bei den Kühen stand auf dem Programm. „Auch die Kontrolle der Zuchthygiene, die Nachuntersuchung bei Tieren, die bereits gekalbt haben, war fällig“, erklärte Dieter Heyde. Aufregend wurde es für den Schüler noch einmal, als er mithalf, Kälber einzufangen. „Jemand hatte vergessen, das Gatter zuzumachen“, so Paul Nogatz. Die Tiere konnten schnell eingefangen werden. Neben Einblicken im Stall bekam der Achtklässler auch Eindrücke von der Büroarbeit vermittelt. Dieter Heyde erklärte ihm den Terminkalender, die Buchhaltung und die Postbearbeitung. „Reine Büroarbeit ist nichts für mich“, so der Schüler. Doch er könne sich vorstellen, Landwirt zu werden.

LR: 08.12.2010

Dickes Lob für „Schüler trifft Chef“ im Elbe-Elster-Kreistag

„Unternehmer werden auch bei uns im Landkreis gebraucht, und das Wissen um Unternehmertum und allgemeine wirtschaftliche Zusammenhänge sind dabei wichtige Grundlagen. Das Projekt hilft Jugendlichen dabei, ein realistisches Bild vom Berufsalltag zu vermitteln. Und die Ehrung vor dem Kreistag soll dazu anspornen, die Unternehmerspur weiter zu verfolgen“, sagte der Landrat.

Die Regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Elbe-Elster hatte im September in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbüro des Landkreises die Initiative „Schüler trifft Chef“ zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung gestartet. Der Titel des Vorhabens war dabei Programm und gab interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, einen Tag lang einen Unternehmer zu begleiten und dessen Arbeitsalltag hautnah zu erleben.

Am erstmals in Elbe-Elster angebotenen Projekttag „Schüler trifft Chef“ am 14. September beteiligten sich 69 Schüler zwischen 13 und 16 Jahren aus sechs Oberschulen und Gymnasien des Kreises. Unter 50 im Ergebnis entstandenen Arbeiten in Form von Collagen, Tondokumenten, Powerpoint-Präsentationen und Flyern wurden die besten vier Beiträge mit Büchergutscheinen prämiert. Sie stammen von Nick Schießler und Maximilian Moritz (beide Oberschule Schlieben), Tina Junghardt und Lucille Exler (beide Sängerstadtgymnasium Finsterwalde).
red/gb

LR: 28.12.2010

TSV Schlieben bleibt ungeschlagen Tabellenführer

Schlieben Mit dem letzten Spiel vom TSV Schlieben beim TSV Doberlug, das die Schliebener knapp mit 14 Kegeln Unterschied für sich entscheiden konnten, ist die erste Halbserie der U 14-Mannschaftskreismeisterschaften beendet worden. Schlieben behauptete sich als dominante Mannschaft.

Die Einzelergebnisse von Doberlug lauten wie folgt:

Die Einzelergebnisse von Schlieben lauten wie folgt:

Nach diesem Sieg bleibt der TSV Schlieben ungeschlagen an der Spitze:

Platz 1  TSV Schlieben 5 Spiele/10 Punkte/6877:6387 Kegel 
Platz 2  TSV Doberlug 5/6/7050:6656 
Platz 3  ESV Lok Falkenberg I 5/6/6848:6616 
Platz 4  ESV Lok Elsterw./Zeischa I 5/6/6702:6567 
Platz 5  ESV Lok Falkenberg II 5/2/6007:6948 
Platz 6  ESV Lok Elsterw./Zeischa 5/0/6175:6489 

Text: B. Mahling

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