BASF Schwarzheide GmbH
Auszüge aus der Website von BASF Schwarzheide:
„Schwarzheide im Herzen der Lausitz gehört heute zu den modernsten Standorten
der BASF-Gruppe. Mehr als 70 Jahre reicht die Geschichte des Chemiestandortes Schwarzheide zurück. Zuerst ließ sich 1935 die Braunkohle-Benzin Aktiengesellschaft (BRABAG) zur Produktion von Treibstoff aus Braunkohle in Schwarzheide nieder. Durch den Krieg waren 1945 75 Prozent des Werkes zerstört, die Produktion stand still.
Die BASF übernahm das Werk im Oktober 1990. Mehr als 1,5 Mrd. Euro wurden seitdem in die Infrastruktur, neue oder bestehende Produktionsanlagen investiert. Auch wenn die Polyurethane noch heute Schwerpunkt der Produktion sind, hat die Produktpalette an Vielfalt gewonnen. Dafür sind die hochqualifizierten Fachkräfte verantwortlich, außerdem die exzellenten Verkehrsanbindungen und das industriefreundliche Umfeld und die Nähe zu den Märkten Osteuropas. Die BASF Schwarzheide GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der BASF SE, dem weltweit führenden Chemieunternehmen. Ihren Kunden liefert sie Produkte aus den Segmenten Chemikalien, Kunststoffe, Veredlungsprodukte, Pflanzenschutz und Ernährung sowie Öl und Gas.“
Meine eigene Meinung zu diesem Tag ist sehr positiv. Zuerst trafen wir uns in der Schule und fuhren dann zusammen mit dem Bus nach Schwarzheide. Als wir da waren, wurden wir nett empfangen und begaben uns in das Besucherzentrum. Dort war eine Ausstellung zu der Geschichte des Betriebes zu besichtigen. Außerdem informierten wir uns über die dort zu erlernende Berufe in der Ausbildungsstätte von BASF. Diese Berufe sind: Chemikant, Industriemechaniker, Mechatroniker und der Elektroniker für Automatisierungstechnik. Unter anderem kann man ein Duales Studium in den Fachrichtungen Wirtschaftsinformatik, Bachelor of Engineering und Bachelor of Arts aufnehmen. Für diese Ausbildungen wird als Schulabschluss die Fachoberschulreife verlangt.
Und noch als Tipp: Das Essen in der Betriebskantine schmeckt sehr lecker!
Text/Fotos: Sören Zaack, 9a
Auch Rico aus der 8b nahm an dieser Tour teil und schreibt:
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„Zuerst waren wir im Besucherzentrum, wo wir wichtige Informationen zur Produktion erhielten. Dann hielten wir uns eine Stunde in diesen Räumen auf und informierten uns noch selbst. Ich fand es sehr gut, denn wir konnten uns Videos anschauen und an Computern arbeiten. Anschließend fuhren wir zum Ausbildungsort. Ein Mann erklärte uns, welche Ausbildungsmöglichkeiten bestehen, welche Anforderungen gestellt werden und wie viel Geld es während der Ausbildung gibt. Im Besucherzentrum gingen wir in die Kantine. Ich habe Schnitzel mit Bratkartoffeln gegessen. Das hat sehr gut geschmeckt. Obwohl ich einen anderen Berufswunsch habe, fand ich es bei BASF in Schwarzheide interessant.“ |
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