Das 1.Trimester des Praxislernens ist vorüber. Einige Eindrücke davon sind hier zu sehen:
Klassenstufe 7:
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Technikhaus Brückner ( Schlieben) Ich repariere gern und bin handwerklich geschickt. Zu Hause arbeite ich gern in unserer Werkstatt an der Drehbank und habe auch schon Kisten aus Holz hergestellt. Deshalb habe ich mir das Technikhaus Brückner ausgewählt. Früh habe ich erst einmal gefegt, und danach haben wir in der Werkstatt die Fahrräder repariert. Im Katalog bestellten wir Ersatzteile für die Fahrräder. Mit hat die Arbeit sehr gut gefallen. Markus, 7a |
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Bezirksschornsteinfegermeister Steffen Bittner (Schlieben) Ich erhielt Arbeitssachen und sah richtig wie ein Schornsteinfeger aus. Mit dem Auto fuhren wir in verschiedene Dörfer. Ich durfte die Arbeitsmittel, z.B. das Mengenmessgerät und den Rußmesser, benutzen und die Kugel und den Bolzen tragen. Schade, dass ich nicht mit aufs Dach durfte. Ich habe sehr viel gelernt, und Spaß gemacht hat es mir auch. (anonym) |
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Vietzke Stahlbau (Schlieben-Berga) Herr Krause hat uns erklärt, wie das Gelände früher entstanden ist und benutzt wurde. Wir erfuhren von ihm sehr viel über Metall. Wir haben ein Metallstück bearbeitet, an dem wir anzeichnen, bohren, schrauben, feilen und sägen mussten. Außerdem haben wir mit Hilfe von Herrn Krause einen Schrank zusammengebaut. Das Gelände der Firma ist sehr groß. In den Hallen arbeiteten viele Leute, die schweißten, bohrten und Kräne mit Fernbedienungen bedienten. Eine Halle ist für Stahlträger, eine andere für Metallplatten. Die anderen Hallen dienen zur Lagerung von Werkzeugen und als kleine Werkstätten. Das Praxislernen hat uns gut gefallen. Lukas und Jonas L., 7a |
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Blumenhof Drößler (Jagsal) Mein erster Tag war ein großer Erfolg. Ich durfte Manschetten basteln. Mein Problem war aber, dass ich das Loch zuerst immer zu groß geschnitten habe. Anschließend durfte ich damit gleich die Blumen einpacken. Am zweiten und dritten Donnerstag durfte ich ein kleines Gesteck anfertigen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, drei Donnerstage auf dem Blumenhof Drößler zu sein. Sophie, 7a |
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Jeßnigker Agrar GmbH Am ersten Donnerstag fuhren wir mit dem Traktor zur Koppel und bauten dort den Zaun. Am zweiten Donnerstag war ich im Stall. Dort lernte ich das Melken. Das Anmelken mit der Hand war schwer. Entweder hat die Kuh getreten oder sie ging schwer anzumelken. Später kam der Tierarzt. Da mussten wir die Kühe einklemmen, damit sie eine Spritze bekommen konnten. Danach musste ich den Stall reinigen, also „Scheiße schieben“. Am dritten und damit letzten Arbeitstag ging es los mit dem Füttern der Kälber. Das war sehr cool. Dann habe ich wieder beim Melken geholfen. Vorher war aber Frühstück. Zum Schluss hat noch eine Färse gekalbt. Das Kälbchen war ein Junge. A. Troitzsch, 7a |
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Gestüt am Schappin Ich war mit Emily dort. Es hat uns gut gefallen. Nur das Kehren war langweilig und anstrengend. Wir durften auch die Pferde rausbringen und striegeln. An einem Donnerstag war eine Schulklasse aus Russland da und hat sich alles angesehen. Wir haben die Fohlen rausgebracht. Ein Fohlen hat sich den Fuß verletzt. Wir mussten sogar in die Futterkiste klettern, um den letzten Rest herauszuholen. (anonym) |
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Zoo-Fachmarkt (Finsterwalde) Am ersten Tag sollte ich mich vor allem um die Hamster, Mäuse und Ratten kümmern. Ich musste Wasser, Futter und frische Streu in die Käfige tun. Dann kam es aber zu einem Zwischenfall. Als die andere Praktikantin aus Versehen den Käfig offen ließ, ist ein Vogel „ausgebrochen“. Wir konnten ihn aber wieder einfangen. Am zweiten Tag kam sehr viel Ware für Hunde und Katzen. Später durfte ich mich um die Terrarien- und die Aquarientiere kümmern. Vor allem bei den Skorpionen musste ich vorsichtig sein. Ich konnte mich auch noch über Echsen informieren. Ich arbeite gern mit Tieren. Rico, 7a |
Klassenstufe 8:
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Dominic bei "Ergotherapie Klee" |
Josefine bei "Amtsverwaltung Schlieben" |
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Anton bei "FTZ" in Herzberg |
Mathias bei "Amtsverwaltung Schlieben" |










